Die Begründer der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung

Die Begründer der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung

Autor/innen

Johannes Gerhardt
Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung

Schlagworte

Begründer, Stifter, Mäzene, Universität Hamburg, Kunst, Wissenschaft

Über dieses Buch

„Für Zucker ist er zu dumm, der kann studieren!“, so wird die Äußerung der Seniorin eines Hamburger Handelshauses kolportiert. Offensichtlich brachte ein solches Umfeld der Wissenschaft nicht gerade besondere Wertschätzung entgegen. Dennoch gelang es Senator Werner von Melle, bei vielen vorausschauenden Hamburgern eine Summe von knapp vier Millionen Mark einzusammeln, so dass am 12. April 1907 die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung ins Leben treten konnte. Der „Basisband“ der Reihe „Mäzene für Wissenschaft“, würdigt in Kurzbiographien alle Persönlichkeiten, die sich in der Gründungsphase der Stiftung für diese engagiert haben, sei es nun finanziell oder durch Mitarbeit im Kuratorium. Viele von ihnen sind weit über Hamburg hinaus bekannt geworden, andere jedoch vollständig in Vergessenheit geraten. Eingeleitet wird das Buch durch den Essay „Aktuelle Vergangenheit“, der die Begründer der Stiftung in den kulturellen und wissenschaftspolitischen Kontext Hamburgs um die Jahrhundertwende einbettet. Mit der hier vorliegenden 2., komplett überarbeiteten Ausgabe erschien 2015 eine überarbeitete Version des 2007 erstmals erschienenen Basisbands. 


Weitere Ausgaben

1. Ausgabe: Druckausgabe vergriffen, ISBN: 978-3-943423-23-5: URN: urn:nbn:de:gbv:18-3-177

3. Ausgabe (2019): komplett überarbeitet, ISBN: 978-3-943423-69-3, DOI: 10.15460/HUP.MFW.1.03.193

Veröffentlicht

23-03-2015

Gedruckte Ausgabe

ISBN: 978-3-943423-23-5

108 Seiten, 70 Abb., Hardcover,
Maße: 155 x 220 mm,
Druckausgabe nicht verfügbar

Sprache(n)

Deutsch

Reihe

Mäzene für Wissenschaft , Band 01 (2015), ISSN (online): 2627-8987, ISSN (print): 1864-3248

Kategorien

Copyright (c) 2015 Johannes Gerhardt

Zitationsvorschlag

Gerhardt, J. (2015). Die Begründer der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung (Bd. Band 01 (2015). Hamburg University Press. https://doi.org/10.15460/HUP.MFW.1.17